Unglückliche Beziehung: Anzeichen, die dafür sprechen

Unglückliche Beziehung Anzeichen

In jeder Art von Beziehungen gibt es Beziehungsprobleme. Dagegen ist leider KEINER geschützt. Das gehört nun mal zum Leben dazu, doch ab wann wird es schädlich? Ab wann kann man von einer unglücklichen Beziehung sprechen?

Im folgenden siehst du 3 Anzeichen einer unglücklichen Beziehung. Falls du merkst, dass etwas auf deine Beziehung oder Ehe zutrifft, solltest du mit deinem Partner daran arbeiten diese Probleme aus der Welt zu schaffen – gemeinsam.

Unglücklich in Beziehung? Diese 3 Anzeichen sprechen dafür


1. Eifersucht

Eifersucht ist ein Schutzmechanismus, welches aus verschiedenen Gefühlen entsteht: Neid, Angst, Unsicherheit…

Es ist nichts schlimmes in geringen „Maßen“ eifersüchtig zu sein,
da uns alleine schon der Gedanke schmerzt, wenn wir unseren Partner verlieren würden.

Leider steigert sich die Eifersucht bei vielen so sehr, dass viele am liebsten
jeden Schritt des Partners kontrollieren würden.

Ab dann wird es ziemlich giftig für die Beziehung und man sollte die Eifersucht versuchen schleunigst zu bekämpfen.

Wenn Du heimlich die Nachrichten deines Partners kontrollierst, anfängst alleinige Treffen mit den Bekannten zu verbieten, oder mehrmals pro Tag den Gedanken hast, dass dein Partner dir gegenüber Untreu ist, kannst du von einer ungesunden Eifersucht ausgehen, was einer der häufigsten Gründe, für eine unglückliche Beziehung ist.

Tipps:
Such Dir Ablenkungen die Dir persönlich gut tun und Freude bereiten und versuch immer eigenständig zu bleiben.

Wenn du wieder das Gefühl bekommst, dass du Untreue verspürst: Fang an Dir selber „Stopp“ zu sagen, um die eifersüchtigen Gedanken zu unterbrechen.

Kenne dein Selbstwertgefühl, sei mit dir selbst zufrieden und mache dir klar, dass Du jemand wertvolles bist. Sowohl für Dich, als auch für dein Partner.

2. Bedingungen

In der Liebe gibt es keine Bedingungen. Schließlich lieben die meisten Eltern ihre Kinder auch, egal was ist, sprich bedingungslos.

So sollte es in einer Beziehung ebenfalls sein.
Eine Zuneigung sollte nicht an einer Bedinung geknüpft sein.

Frag dich mal selber: Wenn dein Partner ab morgen nicht mehr laufen kann und im Rollstuhl sitzen würde, würdest Du ihn trotzdem lieben?

Wenn du die Frage mit „Ja“ beantworten kannst, brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen.

Falls die Antwort „Nein“ heißen sollte, solltest Du Dich fragen, ob
Du ihn wirklich liebst, oder sind es eher doch nur die Aspekte, wie z.B: Das Aussehen, der Status, seine Position in der Karriere, usw.?

Es ist eine große Herausforderung bedingungslos zu lieben und genau daran kommt Zweifel an der Beziehung auf

Tipp:
Erwarte in einer Beziehung mehr von Dir und weniger von deinem Partner.

Versuch so gut wie möglich keine Bedingungen und Erwartungen deinem Partner zu stellen.

3. Zu wenig gemeinsam

Gemeinsamkeiten sind für eine dauerhafte Beziehung unverzichtbar.

Natürlich kannst du und dein Partner eigene Hobbys und Ziele haben, denen ihr nachgeht.

Trotzdem sollte man für das Zusammenleben eine gemeinsame Grundlage schaffen.

Denn nach einiger Zeit macht es sich bemerkbar, wenn Gemeinsamkeiten kaum vorhanden sind und das Problem führt in den meisten Fällen zu einer unglücklichen Beziehung bis hin zur Trennung.

Tipps:
Sucht Euch gemeinsame Lebensziele! Setz Dich mit Deinem Partner zusammen und redet offen, was Ihr für die Zukunft erreichen wollt.

Dadurch zeigst Du, dass Ihr ein Plan für eine gemeinsame Zukunft habt.

Beispiele könnten sein: Anfangen Sport zu machen und euch gesund zu ernähren, oder euch finanziell weiterbilden usw…

Wichtig:
Setzt Euch dabei Zwischenziele und meistert diese. Dadurch bleibt Ihr motiviert und kriegt ein Schub um weiterzumachen. Es wird das Vertrauen in Eurer Beziehung stärken.

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